NY-Cheesecake mal anders

wie ich eigentlich einen Mascarpone-Frischkäsekuchen mit frischen Himbeeren backen wollte…

Von meinem Geburtstags-Himbeer-Tiramisu hatte ich noch einen Becher Mascarpone und wollte ihn nicht wegschmeissen. Also hab ich Cheesecake-Rezepte mit Mascarpone gesucht und sogar eins bei vanillakitchen.de gefunden.

Geplant waren frische Himbeeren als Spiegel auf dem Kuchen. Die gab es im Dorfladen meines Vertrauens natürlich nicht – also hab ich TK-Himbeeren gekauft. Weil es mir so wenig erschien, hab ich noch ne Packung Rharbarber dazu genommen und hatte gedanklich schon das Himbeer-Rhabarber-Tonkabohnen-Topping auf meinem Cheesecake.

Zu Hause schmiss ich Frischkäse, Eier etc in die Kitchenaid und wollte nur noch die Mascarpone aus dem Kühlschrank holen. Tja – die war da nicht mehr… Jemand hatte sie wohl – wie auch immer verspeist.

So richtig Lust, noch mal los zu fahren hatte ich auch nicht. Also improvisierte ich mit dem Rezept und das Ergebnis ist durchaus köstlich.

Rezept für eine 26er Springform:

Cheesecake-Masse:

  • 700 gr Frischkäse
  • 4 Eier
  • 150 gr Zucker
  • 1 Pkg Vanille-Zucker
  • 1 EL Orangenzucker (Abgerieben Orangenschale in Zucker eingelegt)
  • 4 EL Mehl (ungefähr… ich hab einfach n bisschen was reingeschüttet)

Für den Boden:

  • 1 Pkg Bahlsen Cheesecake-Butterkekse (es geht auch jede andere Sorte… Vollkorn, normale, zuckerreduzierte… Hauptsachen 200 gr)
  • 100 gr geschmolzene Butter
  • 1 Prise Salz

Für das Topping:

  • 1 Pkg TK-Himbeeren
  • 1 Pkg TK-Rharbarber (natürlich geht auch beides frisch)
  • 4 Blatt rote Gelatine, oder Aga Aga etc.
  • 100 gr Zucker
  • 1 Tonkabohne
  • 1 Glas Apfelsaft (300 ml)
  • Extra-Zucker für die Himbeeren nach Geschmack

Zubereitung:

Zunächst für den Boden die Kekse schreddern. Ich mache das immer in der Moulinette, dann wird es von der Konsistenz wie Paniermehl. Die geschmolzene Butter dann mit dem Keks-Schredder vermischen, Prise Salz dazu und in eine mit Backpapier ausgekleidete Springform geben. Fest andrücken bis es gleichmäßig und kompakt auf dem Boden ist.

Im vorgeheizten Backofen bei 180°C ca. 10 min backen. Anschließend den Ofen auf 160°C reduzieren und eine kleine Form mit Wasser auf den Boden stellen.

In der Zwischenzeit den Frischkäse schaumig schlagen. Die Eier nach und nach dazu geben gefolgt vom Zucker, Vanille- und Orangenzucker. Alles zu einem cremigen Matsch verrühren und dann noch Esslöffelweise das Mehl dazu geben.

Auf den vorgebackenen Keksboden geben – ich wische die Springform am Rand noch mal mit Speiseöl ein – und dann bei 160°C ca. 30 min backen.

Der Kuchen sollte aufgrund des Wasserdampfs eigentlich nicht einreissen und ist fertig gebacken, wenn er elastisch nachgibt beim Reinpatschen.

Wenn der Kuchen fertig ist, geht es ans Topping. Hierfür die Gelatine in einer Schüssel mit kaltem Wasser ca. 5 min einweichen. In der Zwischenzeit in einem Topf den Rharbarber mit Zucker ankaramelisieren lassen. Mit Apfelsaft ablöschen. Die Tonka-Bohne dreiteilen oder, wer es kräftiger vom Aroma mag reiben und in den Topf geben. Alles aufkochen lassen, bis der Rhabarber die bevorzugte Konsistenz hat. Ich mag es noch ein bisschen knackig, der Gatte lieber weich. Abschließend die Herdplatte ausstellen und die ausgedrückte Gelatine in den Rhabarberkompott geben. Sie löst sich sofort auf und färbt noch mal schön rot.

Jetzt den leicht ausgekühlten Kuchen (noch in der Form) nehmen und den Rhabarberkompott mit einer Schöpfkelle darauf verteilen. Die Tonkabohnenteile bitte vorher rausfischen. Wenn die Stücke vom Rhabarber verteilt sind kommen die Himbeeren (einfach nur antauen lassen, mehr nicht) dazu. Ich habe es einfach alles irgendwie auf dem Kuchen verteilt, so dass keine Lücken mehr waren. Noch  mal mit ein bisschen Zucker nachsüßen und dann den Saft, der noch im Topf ist gleichmäßig über die Früchte gießen.

Jetzt heißt es warten. Ich habe den Kuchen über Nacht im Kühlschrank gelassen – dann war auch das Topping geliert.

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Cookies to die for

Peanutbutter-Marshmallow-Pretzel-Chocolatechip-Cookies

Auf der Suche nach den perfekten Cookies und mit einem Glas Erdnussbutter, das weg musste, hab ich diese Kreation geschaffen 😀

Ich habe keine Ahnung, wie viele Kalorien in einem Keks sind – aber sie sind ziemlich großartig.

Das Ursprungsrezept ist von backeifer.de – wie immer habe ich es aber abgewandelt, weil ich Lust auf Brezeln im Keks hatte etc.

Hier das Rezept für 2 Bleche Cookies:

  • 110 g weiche Butter
  • 120 g Erdnussbutter
  • 150 g brauner Zucker
  • 50 g feinster Zucker
  • 1 Ei
  • 1 Kappe Vanille-Extrakt
  • 150 g Mehl
  • 1/2 TL Natron
  • 100 g Schokotropfen
  • 1 Hand voll Minibrezeln
  • 1 Hand voll Mini-Marshmallows

Zubereitung:

Butter und Erdnussbutter schaumig rühren. Die beiden Zucker unterrühre, bis es eine homogene Masse ergibt. Jetzt das Ei und den Vanille-Extrakt dazu geben und weiter rühren.

Mehl und Natron vermengen, sieben und unter die Matsche rühren.

Jetzt mit einem Schaber die Schokotropfen unterheben.

Die Minibrezeln in der Hand zerbröseln (es sollte noch erkennbar sein, was es ist. Also nicht zu Staub zermahlen.) und ebenfalls unter die Keksmasse geben.

Jetzt mit 2 Esslöffeln oder einem Eisportionierer kleine Teigmengen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech geben. Die Häufchen mit der Hand flach drücken, bis sie einigermaßen rund und ansehnlich sind.

IMG_5767Im vorgeheizten Backofen bei 175°C  ca. 12 – 14 min backen. Wenn die Kekse fast fertig gebacken und noch weich sind jeweils 3 – 5 Mini-Marshmallows auf den Cookie drücken und noch mal kurz in den Ofen (2 min max. – die Marshmallows sollen nicht braun werden).

Auf einem Rost abkühlen lassen und luftdicht verpacken. Oder gleich aufessen 😉

 

Vegetarische Tom Kha Gai

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Ich liebe Tom Kha Gai-Suppe. Aber ich mag generell nicht so gerne Hähnchenfleisch und momentan ist ja eh alles auf veggie bei uns. Daher hab ich meine liebste Suppe einfach mal in einer vegetarischen Variante gekocht.

Da auch Soja-Produkte auf der „Tabu“-Liste stehen, waren die ganzen vegetarisch-veganen Alternativen im Netz keine Lösung. Insofern ist diese Tom Kha Gai meine ganz eigene, thailändische Gemüse-Suppe. Bei uns auf dem Dorf gibt es kein Galgant, weshalb ich für den 1. Versuch auf die Tom Kha Gai-Paste aus dem Supermarkt zurück gegriffen habe. Diese ist mir aber ein wenig zu limettig. Beim nächsten Mal werde ich es noch mal anders kochen.

Zutaten für 6 Personen:

1 EL Kokosöl

2 Dosen Kokosmilch

2 Dosen Wasser

4 TL Tom Kha Suppen-Paste (ich hatte die von real Thai)

2 Karotten geschält und fein gewürfelt

1 Broccoli in kleine Röschen geteilt

1 Pkg frische Shitake-Pilze geviertelt

1/2 Pkg Kaiserschoten gedrittelt

Salz, Chili, Zucker, Pfeffer nach Belieben

(wer bis hier kocht, hat es vegan)

3 EL Sahne

 

Kokosöl und -milch zusammen mit dem Wasser erwärmen. Die Tom-Kha-Suppenpaste dazu geben und mit Salz, Pfeffer und Zucker abschmecken, bis es passt. Ich habe noch eine Chili dazu gegeben, weil ich es gerne scharf esse.

Das Gemüse dazu geben, wobei die Karotten zuerst in den Topf sollten, weil sie eine längere Garzeit haben. Nach ca. 5 – 7 Minuten die Shitake Pilze und den Broccoli dazu und noch mal 10 Minuten köcheln lassen. Zum Schluss die Zuckerschoten, die brauchen nur noch ca. 3 Minuten.

Wem es nicht cremig genug ist, der kann noch ein bisschen mit Sahne arbeiten.

Dazu passt: Reis

 

 

Flammkuchen vegetarisch

Schnell – knusprig – variantenreich!

Flammkuchen ist mein Standard-Essen, wenn eigentlich nichts mehr im Kühlschrank ist und ich keine Lust habe, mich von Hefeteig auslachen zu lassen.

Neben dem klassischen Rezept mit Speck und Zwiebeln experimentiere ich gerne mit dem, was ich noch so da habe. Daraus entstand auch meine Rote-Bete Variante.

Für ca. ein Blech braucht man für den Teig:

2 EL Öl

125 ml Wasser

1 Prise Salz

250 gr Mehl

Die Zutaten entweder mit der Hand oder der Küchenmaschine zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Ich lasse ihn kurz im Kühlschrank ruhen, während ich den Belag vorbereite.

Den Ofen in der Zwischenzeit auf 200°C (Umluft) vorheizen.

 

Zutaten für die rote-Bete Variation:

2 Knollen frische rote Bete (geschält und dünn gehobelt)

1 Packung Ziegenrolle (entweder den Frischkäse oder den Camembert, schmeckt beides)

4 EL Buko Frischkäse mit Ziegenkäse

2 Hand voll Ruccola

Salz, Pfeffer, Kräuter nach Belieben

 

Zutaten für die Birnen-Variante:

2 Birnen (lieber härtere, entkernt und mit Schale in dünne Scheiben geschnitten)

4 EL Schmand

1 Stk. Gorgonzola

Pinienkerne nach Belieben

Salz, Pfeffer, Rosmarin

Den Teig dünn auf Blechgröße ausrollen. Das Ganze kann ruhig etwas „wilder“ aussehen – und muss nicht akkurat das Blech füllen.

Zuerst Schmand oder den Ziegenfrischkäse auf den Teig streichen. Ich mache es wirklich nur hauchdünn, weil ich es sonst zu sappschig finde.

Jetzt entweder die rote Bete oder die dünn geschnittenen Birnen verteilen. Mit dem Käse (Ziegenkäse oder Gorgonzola) weiter machen. Hier kommt es drauf an, wie kräftig man es mag. Je mehr Käse, desto kräftiger ist der Geschmack.

Zum Schluss noch Salzen, Pfeffern und die Kräuter drüber streuen. Bei der Birnen-Variante die Pinienkerne als Abschluss drüber geben.

Den Flammkuchen ca. 20 min bei 200°C backen.

Bei der rote-Bete-Variante nach dem Backen mit frischem Ruccola garnieren, etwas Olivenöl auf dem Flammkuchen verteilen und genießen.

Dazu passt: Ein warmer Sommerabend, gute Gespräche und ein leichter Wein.

 

 

Risotto mit Champignons und Zuckerschoten

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Vegetarische Küche mit dem Glücklich-Faktor

Da ich momentan überwiegend vegetarisch koche, war ich auf der Suche nach ein bisschen Abwechslung in meiner Küche. Dabei ist mir immer wieder Risotto über den Weg gelaufen.  Eigentlich dachte ich, es sei zu aufwendig – aber dann hab ich es doch einfach mal probiert. Das Ergebnis war nicht nur erstaunlich schmackhaft, sondern auch genau so „schlotzig, wie es ein gutes Risotto sein sollte.

Hier die Zutaten für 4 Portionen:

1 kleine Zwiebel fein gewürfelt

2 kleine Knoblauchzehen

1  l Gemüsebrühe (ich nehme Knorr Bouillon pur, wenn ich keine Zeit und keine eingefrorene Selbstgekochte mehr habe) Achtung – die Brühe muss heiß sein!

  El Olivenöl

200  g Risotto-Reis ( Arborio)

200  ml trockener Weißwein

Salz, Pfeffer

20  g kalte Butter

30  g Parmesan (oder mehr… )

2 Handvoll braune Champignons, in hauchdünne Scheiben geschnitten

1/2 Packung Zuckerschoten, in ca. 1 cm breite Streifen geschnitten (ein paar für die Deko zur Seite legen)

 

Die Zubereitung:

Die Zwiebeln und den feingehackten Knoblauch in dem Olivenöl glasig dünsten. Anschließend den Reis dazu geben und vermengen und ca. 1 Minute andünsten. Mit Weißwein ablöschen und bei mittlerer Hitze einkochen. Jetzt schon die Champignons dazu geben. Wenn der Weißwein verkocht ist, mit einer Kelle Brühe angießen. Der Reis sollte knapp bedeckt sein. Nicht zu viel aber ausreichend rühren. Die Brühe immer dann nachgießen, wenn der Reis die gesamte Flüssigkeit aufgenommen hat. Das Risotto ca. 16 – 20 köcheln lassen. Ich mag es wirklich noch Al Dente. Also zwischendurch einfach probieren. Kurz vor dem Ende der Garzeit die Zuckerschotenstreifen unter das Risotto geben.

Den Topf jetzt von der Flamme nehmen und die Butter und den Parmesan unterrühren. Spätestens jetzt sollte das Risotto „schlotzig“ sein. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und mit ein paar Zuckerschoten dekorieren.

Dazu passt: der trockene Weißwein, mit dem schon gekocht wurde.

Gauffre Belge – WaffelPorn

1998 hab ich ein Jahr in Brüssel gelebt und auch wenn das Jahr an sich ein wenig „suboptimal“ war, so sind die Gauffre Belge seitdem meine liebste Waffel-Art. Gebacken habe ich sie aber noch nie…

Statt als normaler Rührteig wird diese Art Waffeln mit Hefe angesetzt. So ganz spontan kann man sie daher nicht servieren, aber mit ein bisschen Vorlauf sind die perfekt für eine Kaffeetafel, zum Frühstück oder auch für unterwegs. Eigentlich braucht es auch noch Hagelzucker, den hatte ich aber nicht. Für die nächsten werde ich das aber auf jeden Fall mal probieren.

Ein belgisches Waffeleisen hab ich auch nicht und sie daher mit einem herkömmlichen Eisen gemacht. Also für diese Doppelwaffeln.

Hier also das Rezept für ca. 10 Waffeln

  • 100 gr Butter
  • 2 Eier
  • 250 ml lauwarmes Wasser
  • 350 gr Mehl
  • 50 gr Zucker
  • 10 gr Trockenhefe
  • 250 ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • Öl für das Eisen

Die Butter im kleinen Top schmelzen lassen, anschließend abkühlen.

2 Eier und das Wasser mit der Küchenmaschine schaumig schlagen. Mehl, Zucker und Salz vermischen und Löffelweise drunter geben. Die Milch anwärmen (nicht kochen) und die Hefe darin auflösen. Alles langsam zu dem Teig in die Maschine geben. Jetzt die abgekühlte, geschmolzene Butter dazu geben. Alles noch mal gut verrühren und dann ca. 45 min abgedeckt gehen lassen.

Ich stelle Hefeteig immer in den auf 30 °C erwärmten Ofen – bisher funktioniert das fantastisch.

Wenn der Teig ausreichend gegangen ist das Waffeleisen vorheizen und einölen.

Den Teig in das Eisen geben – es sollte wirklich gut gefüllt sein – und kurz anbacken lassen. Dann hab ich das Eisen einfach kurz mit der Hand gedreht… Also quasi ein belgisches Waffeleisen imitiert. Achtung, der Griff kann heiß werden. Daher lieber ein Tuch zur Hilfe nehmen. Ca. 20 Sekunden kopfüber backen lassen und dann wieder normal hinstellen. Je nach Waffeleisen brauchen die Waffeln ca. 5 min Backzeit. Einfach selber ausprobieren.

Dazu passt angeschlagene Vanille-Sahne, Marmelade, Ahornsirup, geschmolzene Schokolade, Puderzucker oder oder oder. Und natürlich: Kaffee!

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Pasta mit Pesto

Pesto ist einfach köstlich und vor allem ist es ganz schnell selbstgemacht. Ich hatte noch ein bisschen Ruccola über, der als Salat schon nicht mehr ganz so knackig war, aber für ein Pesto noch perfekt geeignet. So ist die Idee für das Gericht entstanden.

Buccola-Pasta

Dank meiner neuen Kirchen-Aid inkl. Pasta-Aufsatz hab ich die Nudeln dann auch gleich noch selber gemacht und ich muss sagen, dass sie mir wirklich besser schmecken als die, die man im Supermarkt als „frische“ Pasta so kaufen kann.

Lecker Lecker
Die Zutaten im Überblick

Für das Pesto:

  • 100 gr Ruccola
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 TL Salz
  • 30 gr Pinienkerne
  • 50 gr Parmesan
  • 8 EL Olivenöl mild

Alle Zutaten in einen Mixer geben. So lange pürieren, bis es eine schön cremige Konsistenz hat. Nach Bedarf noch mit Salz abschmecken. Wer mag, kann auch noch eine kleine Chili mit reingeben.

Die Pasta!

Normaler weise macht man sie entweder mit Ei, oder mit Hartweizenmehl. Ich habe aus versehen zu viel Hartweizenmehl bestellt und bastel mir seitdem immer eine Pasta aus beidem. Sicher überhaupt nicht italienisch und original – ich finde es aber toll so.

Rezept für 2 Personen, wenn es sonst nix gibt 🙂

  • 300 gr. Hartweizenmehl
  • 3 Eier
  • 1 Prise Salz
  • 1 Schuss Olivenöl

Mehl in die Schüssel geben und eine Mulde in die Mitte machen. Hier rein die Eier geben. Salz und Olivenöl dazu. Mit einem Holzlöffel die immer etwas Mehl über die Eier geben und alles dabei verquirlen, bis es eine teigartige Masse ergibt.

Den Teig nun mit den Händen geschmeidig kneten und schließlich zu einer Kugel formen. In Frischhaltefolie wickeln und ca. 1 Std in den Kühlschrank geben.

Nach der Ruhephase aus der Kugel einer längliche Wurst formen. Hiervon immer eine ca. daumendicke Scheibe abschneiden und in der Nudelmaschine auswalzen. Prinzip sollte bekannt sein. Ich walze bis Stufe 5 – lege dann die Platte auf ein bemehltes Küchenhandtuch. Wenn der gesamte Teig zu Platten gewalzt ist, kommt der Aufsatz für die Bandnudeln. Alle Platten damit schneiden und die Bandnudeln zum antrocknen aufhängen.

Wasser zum Kochen bringen, salzen – Nudeln darin ca. 3 – 4 Minuten al Dente kochen. Vor dem Abgießen ein wenig Nudelwasser abnehmen.

Die gekochten Nudeln dann mit dem Pesto vermengen – wenn es zu trocken ist, mit den Nudelwasser geschmeidig machen.

Dazu passen in kleine Tomaten, die ich mit Vanille und Chili gebraten habe.