„Feiger“ Burger

… mit Pfirsich und Ziegenkäse

Im Sommer hatte das Q1 in Bremen einen absolut grandiosen Burger auf der Karte. Da ich aber so selten abends in der Stadt bin, hab ich ihn fix nachgebaut.

Das Besondere hier ist der gebratene Pfirsich, der geschmolzene Ziegenkäse und der Feigensenf-Schmand, der den Burger so saftig macht.

Auch wenn ich nicht ausschließlich Bio kaufe, achte ich bei Fleisch doch immer drauf. Daher auch hier meine Empfehlung, das Rinderhack beim Hofladen oder Bioladen zu kaufen. Meine Erfahrung ist, dass so geschmackvolles Fleisch viel satter macht, als die wässrige Ware aus dem Discounter.

Die Buns hab ich noch nie selber gemacht, aber da lassen sich im Netz zahlreiche Rezepte zu finden. Schaut doch mal bei Diana von Küchenflug vorbei. Ihr Rezept für Brioche-Buns klingt fantastisch.

Ihr braucht also für 4 Personen:

  • 4 Buns
  • 800 gr. Rinderhack
  • Salz/Pfeffer
  • 2 (Wild-)Pfirsiche
  • 1 Ziegenrolle
  • 1 Becher saure Sahne oder Schmand
  • Feigensenf
  • Ruccola oder Feldsalat

Das Rinderhack mit Salz und Pfeffer ordentlich durchkneten und zu ca. 200 gr. schweren Patties formen. In der Grillpfanne oder gleich auf dem Grill anbraten. (Ich mag den Burger lieber Medium als durch – aber das ist jedem selber überlassen.)

Den Pfirsich in Scheiben schneiden – es sollten 2 – 3 pro Person werden. Ebenfalls anbraten, bis er einigermaßen gar ist. Kurz vor Ende der Bratzeit jeweils 2 ca. 1 cm dicke Scheiben von dem Ziegenkäse auf die Patties legen, so dass er schmelzen kann.

(Wenn es gerade keinen frischen Pfirsich gibt, eignen sich frische Feigen auch sehr gut… So wie auf dem Foto.)

Aus dem Schmand und ca. 4 TL Feigensenf eine Sauce für die Buns anrühren. Nach Belieben noch mit Salz/Pfeffer abschmecken.

Nun die Unterhälften mit dem Feigensenfschmand bestreichen und mit Ruccola belegen. Pattie samt Ziegenkäse drauf, darüber die gegrillten Pfirsichscheiben, noch einen Kleks vom Feigensenfschmand und dann den Deckel drauf.IMG_6377

Hier eine Variante mit Mango, Ziegengouda und Bacon

Dazu schmecken Kartoffelspalten aus dem Ofen, Süßkartoffelfries oder normale Pommes und ein Becks.

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2 Kommentare zu „„Feiger“ Burger

  1. Ich bin jetzt schon ein großer Fan von deinem Blog. Und ich finde die Bilder übrigens ganz wundervoll und appetitanregend! ❤

    Falls man hier Wünsche loswerden darf, ich würde so gerne mal dein Sushi nachmachen. Vielleicht kannst du ja mal ne Anleitung für totale Sushi Neulinge wie mich schreiben.

    Gefällt mir

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